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Leitfaden

Zahlungsbedingungen auf Rechnungen erklärt (Netto 30, zahlbar bei Erhalt und mehr)

Ein klarer Leitfaden zu Zahlungsbedingungen, ihrer Bedeutung, der passenden Auswahl und ihrem Einfluss auf den Cashflow.

4 Min. Lesezeit

Warum Zahlungsbedingungen wichtig sind

Zahlungsbedingungen legen fest, wann der Kunde zahlen muss und helfen dabei, Erwartungen sauber zu setzen. Sie beeinflussen Ihren Cashflow unmittelbar.

Häufige Varianten

Zahlbar bei Erhalt

Der Kunde soll sofort zahlen. Das eignet sich für kleine Aufträge, Anzahlungen oder bekannte Kunden.

Netto 14

Die Zahlung ist 14 Tage nach Rechnungsdatum fällig. Das ist ein gutes Standardmodell für Freelancer und kleine Firmen.

Netto 30

Dies ist die häufigste Regelung im B2B-Bereich. Sie gibt dem Kunden etwas Spielraum, ohne Ihren Geldfluss zu stark zu belasten.

Netto 60 oder Netto 90

Diese Fristen kommen meist bei größeren Unternehmen vor. Sie sollten sie nur akzeptieren, wenn Ihr Geschäft die Wartezeit tragen kann.

So geben Sie sie auf der Rechnung an

  1. Wählen Sie einen klaren Begriff.
  2. Tragen Sie ihn im Feld für Zahlungsbedingungen ein.
  3. Ergänzen Sie ein exaktes Fälligkeitsdatum.

Gute Praxis

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