Warum Zahlungsbedingungen wichtig sind
Zahlungsbedingungen legen fest, wann der Kunde zahlen muss und helfen dabei, Erwartungen sauber zu setzen. Sie beeinflussen Ihren Cashflow unmittelbar.
Häufige Varianten
Zahlbar bei Erhalt
Der Kunde soll sofort zahlen. Das eignet sich für kleine Aufträge, Anzahlungen oder bekannte Kunden.
Netto 14
Die Zahlung ist 14 Tage nach Rechnungsdatum fällig. Das ist ein gutes Standardmodell für Freelancer und kleine Firmen.
Netto 30
Dies ist die häufigste Regelung im B2B-Bereich. Sie gibt dem Kunden etwas Spielraum, ohne Ihren Geldfluss zu stark zu belasten.
Netto 60 oder Netto 90
Diese Fristen kommen meist bei größeren Unternehmen vor. Sie sollten sie nur akzeptieren, wenn Ihr Geschäft die Wartezeit tragen kann.
So geben Sie sie auf der Rechnung an
- Wählen Sie einen klaren Begriff.
- Tragen Sie ihn im Feld für Zahlungsbedingungen ein.
- Ergänzen Sie ein exaktes Fälligkeitsdatum.
Gute Praxis
- wenn möglich kurze Fristen wählen
- immer ein konkretes Datum nennen
- bei Bedarf eine Verzugsregel ergänzen
- Rechnung direkt nach Projektabschluss senden
